Homöopathie
Homöopathische Arzneimittel bestehen aus den unterschiedlichsten Ausgangssubstanzen, wie z.B.
Pflanzen, Metalle, Mineralien etc.
Diese ursprüngliche Substanz wird durch Verschütteln, Verreiben, Verdünnen, potenziert. Sprich, die enthaltenen Informationen und somit die Wirkung wird intensiviert.
Deshalb wirken hohe Potenzen stärker und länger als Tiefpotenzen.
Ziel der Homöopathie ist es, die Selbstheilungskräfte des Tieres zu aktivieren.
Dabei gilt der Grundsatz ähnliches mit ähnlichem Behandeln. Man verabreicht also ein Mittel, welches bei einem gesunden Tier die Symptome auslösen würden, welche das erkrankte Tier zeigt.
Um das passende Mittel zu finden sind aber nicht nur die aktuellen Symptome wichtig,
sondern es sollte möglichst auch die Ursache, das Gemüt des Tieres, Faktoren welche die
Beschwerden verbessern oder verschlechtern etc. mit einbezogen werden.
Also ein möglichst umfassendes Bild des Patienten erstellt werden.
Dies ist nur durch eine gründliche Befunderhebeung möglich, welche schon gerne mal bis zu 90min dauern kann.
Diese Behandlungsmethode kann in vielen unterschiedlichen Bereichen und Situationen
eingesetzt werden und lässt sich auch gut mit anderen Therapien kombinieren.